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Donnerstag, 5. Oktober 2006
In the Ghetto...
julitruli, 22:23h
da war ich gestern. Die Gegend in der ich mit Matti zusammen die erste Bude angesehen habe, war gelinde ausgedrueckt schaebig. Der Preis war trotzdem stolz und wir haben uns dann mal gegen diese Bleibe entschieden.
Gestern war generell ein wenig hektisch. Nachdem Michi mir die Pferde gezeigt ahtte die einmal woechentlich am fruehen Morgen an ihrem Zuhause vorbeigetrieben werden, habe ich ein Menge Radau fabriziert beim duschen. Die Duschpumpe ist so arschlaut, das man sich tatsaechlich vorher ueberlegt, ob die Mitbewohnerinnen jetzt aufwachreif sind.
Im college angekommen, mussten wir wierderrum feststellen, dass da nix vor 10 Uhr laeuft.
Problematisch wurde es, als wir nach der nervenaufreibenden Einschreiberei, zu spaet zum Projekt kamen und uns der Einlass rigoros (ob das so geschrieben wird?) verweigert wurde. Herrlich, sag ich da nur. Laune war dann erst al hinueber, wurde dann aber doch noch gerettet als ein anderer Dozent Erbarmen hatte und uns zum Hintereingang reingelassen hat.
Das ekligste Detail am gestrigen Tag war, das sich schon wieder eine fiese Frau im Bus direkt neben mir die Naegel mit einem Nagelknipser (weil es dann ja auch schoener flitscht) geschnitten hat. Das habe ich jetzt schon jeweils einaml in Bus und Bahn in Zuerich und Koeln miterleben duerfen und so langsam denke ich das es ein neuer Trend ist, denn ich da entdeckt ahbe. Kommt auf meiner Skala an Lieblingsbeschaeftigungen die man in oeffentlichen Verkehrsmitteln nicht sehen will, direkt nach auf-laut-gestellte-Asi-Musik-aus-dem-Handy-hoeren.
Ansonsten ist uns nichts aufregendes wiederfahren. Ich werde jetzt mal der polnischen Fuenfmann WG am Arsch der Welt absagen, da ich nach genauerem Ueberlegen vielleicht nicht um halb elf nachst auf Wohnungsbesichtigung in dem ghettoesken Stadtviertel von gestern umeiern sollte. Man wird ja schon ein bisschen schlauer mit den Jahren.:-))
Ich meld mich wieder wenn ich Internet habe, da Michi ja heute frueh weg in Urlaub ist und in der Schule alles brachliegt (no internet at all) muss ich immer mal wieder in so kleinen Ranzbuden ins Netz.
Gestern war generell ein wenig hektisch. Nachdem Michi mir die Pferde gezeigt ahtte die einmal woechentlich am fruehen Morgen an ihrem Zuhause vorbeigetrieben werden, habe ich ein Menge Radau fabriziert beim duschen. Die Duschpumpe ist so arschlaut, das man sich tatsaechlich vorher ueberlegt, ob die Mitbewohnerinnen jetzt aufwachreif sind.
Im college angekommen, mussten wir wierderrum feststellen, dass da nix vor 10 Uhr laeuft.
Problematisch wurde es, als wir nach der nervenaufreibenden Einschreiberei, zu spaet zum Projekt kamen und uns der Einlass rigoros (ob das so geschrieben wird?) verweigert wurde. Herrlich, sag ich da nur. Laune war dann erst al hinueber, wurde dann aber doch noch gerettet als ein anderer Dozent Erbarmen hatte und uns zum Hintereingang reingelassen hat.
Das ekligste Detail am gestrigen Tag war, das sich schon wieder eine fiese Frau im Bus direkt neben mir die Naegel mit einem Nagelknipser (weil es dann ja auch schoener flitscht) geschnitten hat. Das habe ich jetzt schon jeweils einaml in Bus und Bahn in Zuerich und Koeln miterleben duerfen und so langsam denke ich das es ein neuer Trend ist, denn ich da entdeckt ahbe. Kommt auf meiner Skala an Lieblingsbeschaeftigungen die man in oeffentlichen Verkehrsmitteln nicht sehen will, direkt nach auf-laut-gestellte-Asi-Musik-aus-dem-Handy-hoeren.
Ansonsten ist uns nichts aufregendes wiederfahren. Ich werde jetzt mal der polnischen Fuenfmann WG am Arsch der Welt absagen, da ich nach genauerem Ueberlegen vielleicht nicht um halb elf nachst auf Wohnungsbesichtigung in dem ghettoesken Stadtviertel von gestern umeiern sollte. Man wird ja schon ein bisschen schlauer mit den Jahren.:-))
Ich meld mich wieder wenn ich Internet habe, da Michi ja heute frueh weg in Urlaub ist und in der Schule alles brachliegt (no internet at all) muss ich immer mal wieder in so kleinen Ranzbuden ins Netz.
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