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Freitag, 8. Dezember 2006
The passenger
julitruli, 23:03h

Mein Lieblingsaufkleber an der CSM

Andrew in der Tate Modern

Ellen und Andrew auf der Millenium Bridge

Himmel über der Millenium Bridge am 07.12.2006 (Tornado im Norden von London)

Die Jungs, Matti, Joan, Kug, Zinc, Arbie (vorne)

Matti und Joan

Zinc und Kug
Ich denke das wird der vorerst letzte Eintrag sein bis Januar, da ich ab morgen abend wieder in Deutschland sein werde und definitv vorhabe euch alle persönlich auf dem Laufenden zu halten. Somit ist der Blog überflüssig und auf Eis gelegt.
Gestern waren wir noch in der Tate Modern und ich bin dann doch gerutscht, obwohl ich ja Höhen nicht soooo stark finde:-) Ich war auf der mittelhohen Rutsche und egal ob das nun Kunst ist oder nicht, es hat mich ganz schön durchgerüttelt. Ab fünf haben wir uns dann mit den andern getroffen und uns dann fein umgehackt. Zwischendrin waren wir noch fürstlich Sushi essen. Das Sushi Restaurant gehört einer koreanischen Kette an und steht in London. Oh sweet Globalisation. Ellen und ich haben uns gegen halb zwölf abgeseilt, da hatten die Jungs den Koreanern gerade Jägermeister zum trinken gegeben und sie versuchten das Wort Jägermeister richtig auszusprechen. Völkerverständigung deluxe, Säufer der Welt vereinigt euch sag ich da nur.
Heute ging das Kulturprogramm dann weiter und wir ins Victoria und Albert Museum, wo wir uns eine Ausstellung zum Thema "Twilight" (Zwielicht) angesehen haben. Die war echt gut. Wir haben uns dann noch bis zum Designmuseum durchgeschlagen und uns das auch noch angeschaut. Mir reicht es jetzt aber erst mal mit Kultur und ich sitz gerade gemütlich vor der Glotze, nachdem Norman mit mir sein Abendessen geteilt hat (mein Glücksabend:-)). Ellen und ich haben es auch mal wieder mit der Lotterie versucht. Wenn ich morgen im Helikopter eingeflogen komme, hat es hingehauen mit dem Lottogewinn!:-)))
Ansonsten wird morgen aufgeräumt und gepackt und geflogen. Ich seh euch in Deutschland.
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Mittwoch, 6. Dezember 2006
Blame it on the Boogie
julitruli, 22:06h
Ok noch mal von vorn. Den folgenden Beitrag hab ich ungefähr so schon mal geschrieben, nur soeben durch einen misslichen Umstand vor dem speichern verloren...grrr.
Bifana, so nennen die Italienerinnen ihren Nikolaus, wobei der kein Mann ist, sondern eine sehr alte Frau die auf einem Besen reitet (keine Hexe, haben sie extra betont) und den Kindern in Süditalien Süssigkeiten in die Strümpfe bringt. Und das auch erst am 6. Januar:-) Die Geschichte wollte ich hier unbedingt passend zum heutigen Tag anbringen!
Okay, alles im Schnelldurchlauf: Gestriges ein-Tages Projekt nicht weiter erwähnenswert. Dann mit drei waschechten Hongkong Leuten in Chinatown (Chris, Sac und Zinc) gewesen und chinesich gegessen, daraufhin zu spät gewesen für die eine Ausstellung und vor der anderen war eine abartig lange Schlange.
Kurzen Stop beim 24 Stunden geöffneten Tesco eingelegt, wo Ellen es geschafft hat sich an mir vorbeizuschleichen (sie hatte behauptet Geld ziehen zu müssen) und Nikolausisüssigkeiten zu kaufen. Deswegen hatte ich heute früh einen supertollen Stiefel vor der Tür und ich nichst für sie. Aaargh, schäm! Heute früh war auch das Feedbackgepräch. Ich hab 50 von hundert möglichen Punkten (wobei keiner 100 erreicht), was so ungefähr voll befriedigend ist. Die anderen beiden die ich getroffen habe, hatten 61 und 65 Punkte was richtig gut ist. Ich bin zufrieden, da ich original nur genau alles zusammengekriegt und abgegeben hatte was angefordert war, und keinen Deut mehr. Paul war wohl ein wenig enttäuscht, da er anhand meines engagierten Auftretens (meinte er) wohl mehr erwartet hatte, aber alles roger.
Ich lade gleich mal die Bilder von heute hoch. Wir waren zuerst im Sir John Sloanes House (Architekt und Sammler aus dem 18. Jahrhundert, der sein Haus zum Museum umgewandelt hat). Wir hatten Glück, zusätzlich zu dem generell spannenden Zeug was sich in dem labyrinthartigen Haus befindet, konnten wir einen Blick in den Modellraum werfen, wo die von Sloane entworfenen Häuser als Modelle stehen. Ich habe mich daraufhin kurzfristig für mein Kameramodell geschämt, da die handgeschnitzten Modelle da definitiv der Hammer waren.
Dann ging es weiter zur "Santas Ghetto" Ausstellung, wo ganz viele Londoner Street Artists ihre Werke gezeigt haben. Weiter nach Angel hoch und da noch in die Ausstellung von 60 Abschlussarbeiten von CSM Absolventen. Kopf war voll, jetzt bin ich glücklich zuhause zu sein und gleich mach ich mich an die Jonathan Ive Kurzvorstellung. Nächste Woche schlag ich den für den Kölner Klopfer vor (die Auszeichnung die die KISD Studenten jährlich an einen Designer vergeben) und für die Wahl muss ich den noch vorstellen. Morgen gibt es die Tate Modern und vorraussichtlich das Design Museum und abends gehen wir noch mal alle zusammen in einen Pub. Am Samstag abend komm ich ja auch schon wieder nach Köln! Ich freu mich schon auf euch alle.
Santas Ghetto Ausstellung

"Alex" aus Rubiks Würfeln

Dead Stars

Faces

Glaskinder
Bifana, so nennen die Italienerinnen ihren Nikolaus, wobei der kein Mann ist, sondern eine sehr alte Frau die auf einem Besen reitet (keine Hexe, haben sie extra betont) und den Kindern in Süditalien Süssigkeiten in die Strümpfe bringt. Und das auch erst am 6. Januar:-) Die Geschichte wollte ich hier unbedingt passend zum heutigen Tag anbringen!
Okay, alles im Schnelldurchlauf: Gestriges ein-Tages Projekt nicht weiter erwähnenswert. Dann mit drei waschechten Hongkong Leuten in Chinatown (Chris, Sac und Zinc) gewesen und chinesich gegessen, daraufhin zu spät gewesen für die eine Ausstellung und vor der anderen war eine abartig lange Schlange.
Kurzen Stop beim 24 Stunden geöffneten Tesco eingelegt, wo Ellen es geschafft hat sich an mir vorbeizuschleichen (sie hatte behauptet Geld ziehen zu müssen) und Nikolausisüssigkeiten zu kaufen. Deswegen hatte ich heute früh einen supertollen Stiefel vor der Tür und ich nichst für sie. Aaargh, schäm! Heute früh war auch das Feedbackgepräch. Ich hab 50 von hundert möglichen Punkten (wobei keiner 100 erreicht), was so ungefähr voll befriedigend ist. Die anderen beiden die ich getroffen habe, hatten 61 und 65 Punkte was richtig gut ist. Ich bin zufrieden, da ich original nur genau alles zusammengekriegt und abgegeben hatte was angefordert war, und keinen Deut mehr. Paul war wohl ein wenig enttäuscht, da er anhand meines engagierten Auftretens (meinte er) wohl mehr erwartet hatte, aber alles roger.
Ich lade gleich mal die Bilder von heute hoch. Wir waren zuerst im Sir John Sloanes House (Architekt und Sammler aus dem 18. Jahrhundert, der sein Haus zum Museum umgewandelt hat). Wir hatten Glück, zusätzlich zu dem generell spannenden Zeug was sich in dem labyrinthartigen Haus befindet, konnten wir einen Blick in den Modellraum werfen, wo die von Sloane entworfenen Häuser als Modelle stehen. Ich habe mich daraufhin kurzfristig für mein Kameramodell geschämt, da die handgeschnitzten Modelle da definitiv der Hammer waren.
Dann ging es weiter zur "Santas Ghetto" Ausstellung, wo ganz viele Londoner Street Artists ihre Werke gezeigt haben. Weiter nach Angel hoch und da noch in die Ausstellung von 60 Abschlussarbeiten von CSM Absolventen. Kopf war voll, jetzt bin ich glücklich zuhause zu sein und gleich mach ich mich an die Jonathan Ive Kurzvorstellung. Nächste Woche schlag ich den für den Kölner Klopfer vor (die Auszeichnung die die KISD Studenten jährlich an einen Designer vergeben) und für die Wahl muss ich den noch vorstellen. Morgen gibt es die Tate Modern und vorraussichtlich das Design Museum und abends gehen wir noch mal alle zusammen in einen Pub. Am Samstag abend komm ich ja auch schon wieder nach Köln! Ich freu mich schon auf euch alle.
Santas Ghetto Ausstellung

"Alex" aus Rubiks Würfeln

Dead Stars

Faces

Glaskinder
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Dienstag, 5. Dezember 2006
If it be your will
julitruli, 11:27h
So, war doch nichts mit frei und sozialisen. Heute gibt es einen ganztätigen Workshop, von dem wir gestern bereits informiert wurden. Ich hatte einen mächtigen Hals, weil die hier immer erzählen, dass wir uns professionell benehmen müssen und wenn wir mit Kunden arbeiten würden, könnten wir ja auch nicht schlecht vorbereitet erscheinen. Unser Vorbild Paul (unser Tutor was auch immer), hat dann das für halb elf angesetzte Meeting gegen elf begonnen, uns dann in seinem üblichen Turtletempo die Info zu der Woche reingedrückt und auf meine Nachfrage nach den Beurteilungen des wissenschaftlichen Seminars nur lapidar entgegnet, das wir da mal in den siebten Stock hochgehen sollten, damit hätte er nichts zu tun. Er ist also meine alles erhellende, allzeit hilfsbereite Lichtgestalt! Toller Hecht, yes.
Wir müssen jetzt los, zum Workshop.
Ich hab noch nen Witz: Martha (Joans Freundin) arbeitet in einer Kneipe und hatte letztens zwei Gäste (ein Italiner und ein Spanier) die die ganze Zeit wissen wollten wo sie herkommt (Polen). Sie meinte dann irgenwann zu denen: "Guess!", woraufhin die beiden Honks meinten:"Wo liegt denn das?" Soviel zur Völkerverständigung:-) Ich bin weg. Aber wir sehen uns ja alle ab dem 09.12. wieder, da belagere ich wieder Köln und Umgebung.
Wir müssen jetzt los, zum Workshop.
Ich hab noch nen Witz: Martha (Joans Freundin) arbeitet in einer Kneipe und hatte letztens zwei Gäste (ein Italiner und ein Spanier) die die ganze Zeit wissen wollten wo sie herkommt (Polen). Sie meinte dann irgenwann zu denen: "Guess!", woraufhin die beiden Honks meinten:"Wo liegt denn das?" Soviel zur Völkerverständigung:-) Ich bin weg. Aber wir sehen uns ja alle ab dem 09.12. wieder, da belagere ich wieder Köln und Umgebung.
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